Die Plattform muss zum Team passen

Shopify vs. Shopware.

Shopware ist ein starkes System für Unternehmen mit anspruchsvoller Eigenentwicklung und dauerhaft verfügbaren Profis. Fehlt dieses technische Team, ist Shopify fast immer die bessere, schnellere und wirtschaftlichere Wahl.

Zertifiziert & Partner Meta Google Ads TikTok Shopify
★★★★★ 5,0 Shopify Partner seit 10 / 2022

Manufakturen, mit denen wir arbeiten

Bergbrand555 Brennerei MAERZ&MAERZ Kolping Hof Weingut Düll King's Coffee Lunchglaz Liebelei Gewürze Eifel Wagyu
ShopifyShopify Partner seit 10 / 2022

Mehr Freiheit.Mehr Verantwortung.

Shopware bietet SaaS, PaaS und Self-hosted für unterschiedliche technische Ansprüche. Shopify setzt durchgehend auf SaaS. Wir vergleichen deshalb nicht nur Funktionen, sondern auch die Verantwortung, die nach dem Launch im Unternehmen bleibt.

Direktvergleich

Shopify oder Shopware?

ThemaShopwareShopify
BetriebsmodellCloud als SaaS („Software as a Service“), Cloud als PaaS („Platform as a Service“) oder Betrieb auf eigenen Servern.Cloud als SaaS. Shopify betreibt Hosting, Server und Kernsoftware innerhalb einer zentralen Plattform.
UpdatesBei Shopware SaaS aktualisiert Shopware die Kernplattform. In anderen Modellen hängen Zuständigkeit und Testaufwand stärker vom eigenen Technikteam und den Erweiterungen ab.Shopify spielt Updates der Cloud-Kernplattform zentral aus. Apps und eigene Anpassungen bleiben zu prüfen.
Eigene FunktionenSehr weitreichende Anpassungen, je nach Modell mit eigenem Code und eigener Pflege.Apps, APIs, Functions und definierte Erweiterungspunkte.
B2BUmfangreiche B2B-Szenarien, Edition und Umsetzung müssen zum Prozess passen.B2B-Funktionen sind planabhängig, erweiterte Möglichkeiten liegen vor allem in Shopify Plus.
IntegrationenHohe architektonische Freiheit für ERP, PIM und Sonderprozesse.Viele Standardanschlüsse und APIs, bewusst engerer Plattformrahmen.
Passt häufig zuUnternehmen mit komplexem Geschäftsmodell und fest eingebundener technischer Kompetenz.Marken und Hersteller, die den Shop ohne dauerhaften Plattformbetrieb führen möchten.

Quellen: Shopware Cloud-Dokumentation, Shopware Betriebsmodelle und Shopify Plus und B2B.

Betrieb

Shopware und Shopify sind beide in der Cloud möglich.

Shopware gibt es als SaaS, PaaS und selbst gehostete Lösung. In der SaaS-Variante übernimmt Shopware Hosting, Updates und Sicherheits-Patches. PaaS und Self-hosted bieten mehr technischen Spielraum, verlangen dafür aber auch mehr Abstimmung mit Entwicklung und Betrieb. Shopify ist durchgehend als SaaS organisiert und betreibt die Kernplattform zentral. Der eigentliche Vergleich lautet deshalb nicht Cloud gegen Server, sondern gewünschte Kontrolle gegen laufende technische Verantwortung.

Betriebsmodell

Die passende Shopware-Variante entscheidet über den Aufwand.

Shopware SaaS kann für standardisierte Projekte ähnlich entlastend sein wie Shopify. Wer tief in Code, Infrastruktur oder individuelle Prozesse eingreifen möchte, landet eher bei PaaS oder Self-hosted. Dann gehören Entwicklungsumgebung, Release-Prozess und Tests fest zum Projekt. Shopify setzt individuelle Anforderungen häufiger über Apps, APIs, Functions und definierte Erweiterungspunkte um. Das ist weniger frei, hält den Kern aber leichter aktualisierbar.

B2B

B2B-Anforderungen müssen einzeln geprüft werden.

Beide Plattformen bieten Funktionen für Geschäftskunden. Relevant sind zum Beispiel Firmenkonten, kundenspezifische Kataloge, Preislisten, Freigaben, Zahlungsziele und ERP-Prozesse. Bei Shopify hängt ein Teil der erweiterten B2B-Funktionen vom gewählten Plan ab. Shopware kann bei stark individuellen B2B-Abläufen mehr Raum für eigene Entwicklung geben. Ein konkreter Beispielprozess mit Angebot, Freigabe und Bestellung sagt deshalb mehr aus als das Etikett „B2B-fähig“.

Entwicklung

Mehr Freiheit ist wertvoll, wenn sie wirklich genutzt wird.

Shopware kann sinnvoll sein, wenn die Plattform selbst Teil des Geschäftsmodells ist. Eigene Entwickler können Kernlogik, Datenmodelle und Integrationen weitreichend anpassen. Diese Freiheit bringt Code mit, der dokumentiert, getestet und über Releases hinweg gepflegt werden muss. Shopify setzt bewusst engere Grenzen und stellt dafür stabile Erweiterungspunkte bereit. Für einen klassischen Marken- oder Hersteller-Shop reicht das häufig aus und reduziert den dauerhaften Entwicklungsbedarf.

Integrationen

ERP und PIM entscheiden oft vor dem Frontend.

Vor der Systemwahl prüfen wir, welche Daten zwischen ERP, PIM, Shop, Logistik und Marketing fließen. Nicht jede vorhandene Schnittstelle deckt dieselben Felder und Prozesse ab. Bei einem B2B-Shop kann etwa die Preislogik wichtiger sein als jede Designfrage. Shopware bietet viel architektonische Freiheit für Sonderfälle, Shopify oft schnellere Standardanschlüsse. Eine belastbare Entscheidung braucht deshalb Testdaten und mindestens einen vollständig beschriebenen Prozess.

Team

Das System muss zum vorhandenen Team passen.

Shopware PaaS oder Self-hosted spielt seine Stärke aus, wenn erfahrene Entwickler dauerhaft eingebunden sind. Shopware SaaS senkt diesen Bedarf, bleibt aber ein eigenes Ökosystem mit eigenen Erweiterungen und Arbeitsweisen. Shopify richtet viele tägliche Aufgaben direkt an Marketing, E-Commerce und Redaktion. Das bedeutet nicht, dass keine Entwicklung mehr nötig ist. Es bedeutet, dass Entwicklung gezielter für echte Besonderheiten eingesetzt werden kann, statt den Plattformbetrieb mitzutragen. Ein bestehendes Projekt wechseln wir über eine geprüfte Shopify Migration.

Premium ist unser gewohnter Standard.

BMW MINI

Die Sorgfalt aus Projekten im BMW- und MINI-Händlerumfeld prägt auch unsere Shopify-Arbeit. Prozesse werden vor dem Launch geprüft, Zuständigkeiten bleiben klar und Sonderfälle werden dokumentiert.

Ergebnisse sagen mehr als Versprechen.

Eifel Wagyu

Fullblood Wagyu aus kleinen Herden in der Eifel, aufgezogen mit Zeit und Ruhe. Premium-Fleisch verlangt einen Auftritt auf demselben Niveau.

Das Problem

Ein Ausnahmeprodukt mit erklärungsbedürftigen Cuts und Preisen, die Vertrauen voraussetzen. Online fehlte die Bühne, die diesen Anspruch glaubwürdig macht.

Unsere Lösung

Ein Premium-Shop mit hochwertiger Bildsprache, verständlich erklärten Cuts, Grillpaketen und Rezeptideen. Dazu Kampagnen mit Material vom Hof und vom Grill.

Das Ergebnis

Der Shop transportiert die Wertigkeit des Produkts vom ersten Eindruck bis zur Bestellung. Kunden wissen, was sie bekommen und warum es seinen Preis hat.

Erkenntnis

Je hochwertiger das Produkt, desto wichtiger der erste Eindruck. Premium verkauft sich nur mit einem Auftritt, der Premium auch zeigt.

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MAERZ&MAERZ

MAERZ&MAERZ bringt Sterneküche als Kochbox nach Hause. Der Shop muss Qualität erklären, ohne den Genuss mit zu viel Text zu überladen.

Das Problem

Kampagnen, Shop und Bildsprache erzählten noch keine gemeinsame Geschichte. Die Qualität der Boxen war online schwerer zu erkennen als am gedeckten Tisch.

Unsere Lösung

Wir haben Kampagnen und Shop neu geordnet. Videos mit Benjamin erklären die Idee persönlich, während Produktseiten Inhalt, Ablauf und Anlass jeder Box verständlich zeigen.

Das Ergebnis

Marke, Anzeigen und Shop sprechen heute dieselbe Sprache. Das Team kann Inhalte pflegen und neue Boxen einführen, ohne die Struktur jedes Mal neu bauen zu lassen.

Erkenntnis

Ein erklärungsbedürftiges Produkt braucht eine klare Reihenfolge. Erst kommt der Anlass, dann der Inhalt und danach die Bestellung.

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King’s Coffee

King's Coffee hatte eine etablierte Marke und treue Kunden, aber einen technisch überholten Shop. Der Neuaufbau musste zuerst wieder einen verlässlichen Kauf ermöglichen.

Das Problem

Der alte Shop war so stark verändert, dass der Checkout nicht mehr zuverlässig funktionierte. Auch Navigation und Pflege waren für neue Kunden und das Team unnötig schwer.

Unsere Lösung

Wir haben den Shop technisch sauber neu aufgebaut und Sortiment, Startseite und Produktseiten neu geordnet. Parallel bekam das Team eine Grundlage für Content, Zielgruppen und bezahlte Kampagnen.

Das Ergebnis

Der Kaufweg funktioniert wieder ohne Umwege. Neue Kunden finden schneller das passende Produkt und das Team kann den Shop als verlässliche Basis für Kampagnen nutzen.

Erkenntnis

Bevor Reichweite eingekauft wird, muss der Kaufweg belastbar sein. Sonst verstärkt Werbung nur die Schwächen des Shops.

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Kolping Hof

Der Kolping Hof verbindet eigene Tierhaltung, Hofladen und Direktversand. Der Shop sollte diese Nähe auch für Kunden abbilden, die nicht vor Ort einkaufen.

Das Problem

Der frühere Shop war technisch begrenzt und erschwerte regelmäßige Aktionen. Der Qualitätsanspruch des Betriebs war online nur teilweise erkennbar.

Unsere Lösung

Wir haben Sortiment, Produktseiten und B2B-Bereich in Shopify neu aufgebaut. Inhalte vom Hof und Kampagnen mit Monique Kolping verbinden die Produkte mit dem Betrieb dahinter.

Das Ergebnis

Der Shop ist heute ein eigenständiger Vertriebskanal neben dem Hofladen. Aktionen lassen sich planen und Kunden verstehen schneller, woher die Produkte kommen.

Erkenntnis

Direktvermarktung braucht ein erkennbares Gegenüber. Der Betrieb selbst schafft oft mehr Vertrauen als eine anonyme Produktinszenierung.

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Splendido Magazin

Italienische Küche als Magazin: Rezepte, Geschichten und eigene Produkte unter einer Marke. Redaktion und Shop müssen dabei zusammenspielen.

Das Problem

Inhalte und Verkauf liefen nebeneinander her. Wer ein Rezept las, fand nicht den Weg zum Produkt, und wer im Shop landete, sah die Redaktion dahinter nicht.

Unsere Lösung

Ein Aufbau, in dem Rezepte und Produkte aufeinander verweisen: Rezeptseiten mit fester Struktur, Saisonstrecken für den Kalender und Vorlagen, mit denen die Redaktion neue Beiträge selbst anlegt.

Das Ergebnis

Leser wechseln vom Rezept in den Shop, ohne den Faden zu verlieren. Neue Ausgaben und Produkte gehen ohne Entwicklungsaufwand online.

Erkenntnis

Ein Magazin verkauft dann, wenn der Weg vom Text zum Produkt kurz ist. Inhalt und Shop dürfen keine zwei Welten sein.

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Freier Platz

Dein Projekt?

Zeig uns dein Produkt. Wenn es passt, steht hier als Nächstes dein Shop.

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Das sagen unsere Kunden.

Antonio King

King's Coffee

Monique Kolping

Kolping Hof

Jessica Wielens

Mentorin

Thomas Düll

Weingut Düll

Shopify Partners Shopify Partner seit Oktober 2022 · 5,0 ★
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Shopify oderShopware?

Wir prüfen, welche Shopware-Sonderfunktionen wirklich gebraucht werden und wie sie sich in Shopify abbilden lassen. Danach bekommst du einen belastbaren Migrationsplan.

  • Kostenloses Erstgespräch
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  • Konkrete nächste Schritte
  • Direkte Ansprechpartnerin
  1. Erstgespräch

    Wir klären gemeinsam, wo du gerade stehst und was du erreichen möchtest.

  2. Einschätzung

    Du bekommst eine klare Empfehlung, welche Maßnahmen zuerst sinnvoll sind.

  3. Umsetzung

    Du kannst die nächsten Schritte selbst angehen oder sie gemeinsam mit uns umsetzen.

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Fragen zu Shopify und Shopware.

Ist Shopware ein System für Profis?

Shopware kann als SaaS ohne eigenen Serverbetrieb genutzt werden und ist deshalb nicht grundsätzlich nur für technische Teams gedacht. Die Stärke von Shopware liegt aber auch in PaaS- und Self-hosted-Modellen mit viel Raum für eigene Architektur. Wer diesen Spielraum nutzt, braucht feste Verantwortung für Entwicklung, Tests und Releases. Für standardnähere Commerce-Projekte ist Shopify oft leichter planbar, weil der Plattformrahmen einheitlicher ist.

Braucht Shopware ein eigenes Entwicklungsteam?

Für Shopware SaaS ist kein eigenes Team für Hosting und Kernupdates nötig. Bei PaaS, Self-hosted oder stark individuellen Prozessen sollte technische Kompetenz jedoch dauerhaft eingeplant sein. Das kann ein internes Team oder eine langfristig eingebundene Agentur sein. Entscheidend ist, wer Erweiterungen, Integrationen und Release-Tests nach dem Launch zuverlässig betreut.

Ist Shopify auch für B2B und komplexe Shops geeignet?

Ja. Shopify unterstützt umfangreiche Shops, Integrationen und Verkaufskanäle. B2B-Funktionen sind insbesondere im Plus-Angebot verfügbar. Sehr spezielle Preis-, Freigabe- oder ERP-Prozesse prüfen wir vorab, statt Shopware allein wegen des Begriffs Enterprise zu wählen. Die Systemwahl richtet sich nach den tatsächlichen Abläufen und nicht nach der Größe des Unternehmens allein.

Kann ein Shopware-Shop zu Shopify migriert werden?

Ja. Produkte, Varianten, Kunden, Inhalte und URLs werden nach einem Daten- und Funktionsaudit zugeordnet. Bei historischen Bestellungen empfehlen wir den Import meist nicht, obwohl er technisch möglich ist. Die angelegten Bestellungen hätten in Shopify keine echten Zahlungs- und Checkout-Vorgänge und könnten spätere Auswertungen verfälschen. Wir sichern die Historie stattdessen vollständig und halten sie für Buchhaltung, Retouren und Support lesbar.

Wann würden wir trotzdem Shopware wählen?

Shopware kommt infrage, wenn tiefe Sonderentwicklung ein echter Teil des Geschäftsmodells ist und ein erfahrenes Team Hosting, Code, Erweiterungen, Tests und Updates dauerhaft betreut. Für alle anderen Fälle ist Shopify meist die wirtschaftlichere Entscheidung. Diese Voraussetzungen prüfen wir vor der Empfehlung gemeinsam mit den betroffenen Fach- und Technikteams.